An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke.
Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde,
damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden.
Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht.

Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bisschen;
Sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.

Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Die glücklichen Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, die Du lange nicht mehr gesehen, die Du aber niemals aus Deinem Herzen gelassen hast.

Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.




  

  

 



                     

Vencel, ca. 10 J.

gestorben 12.08.08
in der Tötungsstation Varpalota

Nach schwerster Krebserkrankung von ihren Besitzern einfach in der Tötungsstation Illatos abgegeben, versuchten wir ihr zu helfen. Leider konnten wir genau das nicht und so begleiteten wir sie über die Regen-bogenbrücke, wo sie hoffentlich endlich die Liebe bekommt, die diese tapfere Kämpferin verdient hat.



                   

Vesteg, ca. 3-4 J.

gestorben 12.08.08
in der Tötungsstation Varpalota

Nach schwerster Krebserkrankung von ihren Besitzern einfach in der Tötungsstation Illatos abgegeben, versuchten wir ihr zu helfen. Leider konnten wir genau das nicht und so begleiteten wir sie über die Regen-bogenbrücke, wo sie hoffentlich endlich die Liebe bekommt, die diese tapfere Kämpferin verdient hat.



                 

Oma Panni, ca. 14-16 J.

gestorben 27.08.08 nach
ihrer Rettung aus dem Tötung Illatos

Nach schwerster Krebserkrankung von ihren Besitzern einfach in der Tötungsstation Illatos abgegeben, versuchten wir ihr zu helfen. Leider konnten wir genau das nicht und so begleiteten wir sie über die Regen-bogenbrücke, wo sie hoffentlich endlich die Liebe bekommt, die diese tapfere Kämpferin verdient hat.

 

  

  

 



             

Angel, ca. 1,5 J.

gestorben 2.08.08
in der Tötungsstation Illatos

Angel hatte einen Unfall und wurde mit zerschmettertem Rückgrat und kompletter Lähmung im Illatos eingeliefert. Sie hatte dennoch riesige Schmerzen aufgrund anderer Verletzungen und als sich 2 Tage keiner meldete, der sie vermisste, entscheiden sich die Ärzte, sie über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
sss 
     
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Blitz (Kapitany), ca. 12-14 J.

gestorben 2.09.08
in der Tötungsstation Varpalota

Blitz (Kapitany) wurde mit neuen Fotos vom 30.8. am 1.9. ins Internet gestellt und als wir am 3.09. anriefen, um seine Rettung anzukündigen, hatte die Tötungsleiterin bereits sein Leben beendet. Mit großer Fassunglosigkeit schon wieder zu spät gekommen zu sein, trauern wir jetzt um den tapferen Hundeopa, der keine Chance hatte.
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Sonja, ca. 6 J.

gestorben 18.09.08, nach 
ihrer Rettung aus der Tötung Dunavecse

4 Tage nachdem wir von ihrer Existenz erfuhren und auch von ihrem Geschwür am Bein, holten wir sie nach Tordaszoo. Sie wurde sofort am Folgetag (18.09.08) operiert. Beim Ultraschall stellte man fest, dass sie so verkrebst war, dass sie keine Überlebenschance mehr hatte - sie muss monatelang unendliche Schmerzen erlitten haben. Sonja ist über die Regenbogen-brücke gegangen, aber nicht aus unseren Herzen.

  

  

 



             

Lutz, Alter unbekannt

gestorben 17.10.08
in der Tötungsstation Dunavesce

Lutz war mit seinem Freund und vielleicht Bruder Hans eingefangen worden und über eine lagen Zeit in einem sehr engen Käfig in der Tötungsstation gehalten worden. Offensichtlich hatte er eine große Wunde am Rücken unter dem dicken Fell, diese hatte sich entzündet und am Freitagmorgen lag er tot im Käfig. Möglicherweise Blutver-giftung, weil die Verletzung unversorgt blieb. Wieder sind wir zuspät gekommen und unendlich traurig, Samstag wollten wir ihn retten.



                                  

2 schwarze Welpen, ca. 6 Wochen

gestorben 20.10.08 u. 18.10.08 nach
ihrer Rettung aus der Tötung Dunavesce

8 Geschwister konnten wir aus Dunavesce holen, 6 Wochen halt (höchstens) ohne Mutter, alleine in der Kälte und im Dreck. Ein blondes Welpe starb direkt entkräftet nach der Ankunft in Tordaszoo und ein schwarzes Welpen trotz Infusionen und Impfung und Antiseren. Das Problem ist hauptsächlich die Entkräftung und die ent-setzliche Verwurmung, da Hundebabys nicht entwurmt werden können und so von innen aufgefressen werden und verbluten.
                     



                                  

Tekla, ca. 3 Monate

gestorben 2.11.08 nach
ihrer Rettung aus der Tötung Dunavesce

4 Geschwister konnten wir leider nicht rechtzeitig vor der Tötungsstation Dunavesce bewahren. 2 Buben und 2 Mädchen.Wir konnten sie nach 6 Tagen dort holen - aber für Tekla war das schon zu spät. Trotz sofortiger ärztlicher Maßnahmen, Infusionen und Antiseren hatte die kleine Maus keine Chance. Sie hatte es bestimmt vorher nicht gut - aber sie durfte wenigstens in den Armen ihrer Pflegemutter in Ungarn in der Klinik sterben, die bei ihr war.                       

  

  

 



             

Hajo, ca. 8-10 Jahre

gestorben 21.11.08 nach seiner
Rettung aus der Tötungsstation Dunavesce

Was wir über Hajo wissen: Er lebte lange und problemlos auf dem Marktplatz der kleinen Stadt Dunavesce, wurde dort sogar gefüttert. Aber als das Futter ausblieb, stahl er sich Futter - auch mal von Kindern, die dort liefen. So wurde der Leiter der Tötung, der gleichzeitig Hundefänger ist, beauftragt, Hajo zu holen. Hajo möchte den Leiter sehr - aber anfangs widersetzte er sich einer Rettung aus der Tötung durch beißen. Kaum gerettet, war er lieb und freundlich, aber hatte keine große Chance mehr: Diagnose Borreliolose und Leber- und Nierenwerte eines toten Hundes. Hajo hatte noch ein paar schöne Wochen bis er starb.



             

Borso, ca. 3 Jahre

gestorben 27.11.08 nach ihrer
Rettung aus der Tötungsstation Jaszbereny

Diese bewundernswerte Hündin war eine unglaubliche Kämpferin. Sie wurde vergiftet und mit zerstörten Leber und Nieren in der Tötungsstation Jaszbereny zum Töten abgegeben. Dort war sie 3 Monate - bis wir sie retteten, was sie lieben Paten zu verdanken hat. Borso hatte einen unglaublichen Wasserbauch, bekam immer wieder Zusammenbrüche und rappelte sich immer wieder nach der Behandlung auf und spielte und lief trotz Schmerzen. Bis sie gestern einen totalen Zusammenbruch hatte und zum ersten Mal zeigte, dass es nicht mehr ging und sie auch nicht mehr konnte- sie schlief friedlich ein.                



             

Heidi, ca. 3-4 Jahre

gestorben 20.12.08 nach ihrer
Rettung aus der Tötungsstation Dunavesce

Heidi versuchte ihrem Schicksal im wahrsten Sinne des Wortes zu entkommen - sie lief weg und ihre Retterin hat tagelang versucht, sie zu überzeugen, mit ihr nach Tordaszoo zu kommen. Wir dachten ihr auf-gedunsener Körper käme von einer Trächtig-keit - doch schnell stellte sich heraus, dass Heidi einen riesigen Lebertumor hatte und einen schlimmen Wasserbauch. Die Opera-tion war zwar erfolgreich, doch Heidi war von allem so erschöpft, dass sie über Nacht einfach einschlief und über die Regenbogen- brücke ging. Wir hätten ihr noch schöne Tage gewünscht. Mach' es gut liebe Maus!                

  

  

 



             

Samson, ca. 3-4 Jahre

gestorben 15.1.09
in der Tötungsstation Illatos

Viel haben wir nicht über Samson erfahren dürfen: Sein rechtes Vorderbein war zerschmettert, er hatte einen offenen Bruch und das während der Illatos total überfüllt war. Wir haben 3 Stunden nach der Info über seine Existenz ihn holen wollen, aber da war er schon tot. Schäferhunde, verletzte Hunde und alte Hunde haben wenig Chancen in einer Tötungsstation und wenn diese dann noch so mit Notfällen voll ist und auch sonst überfüllt, treffen die Leiter der Station diese grausame Entscheidung schnell. Wir waren alle sehr geschockt und können es bis jetzt nicht fassen. Lieber Samson, hoffentlich geht es Dir auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke gut.



             

Sugar, ca. 4-5 Jahre

gestorben 6.03.09 nach ihrer
Rettung aus der Tötungsstation Dunavesce

Sugar wurde von ihren Besitzern mit ihrer Tochter Farina in der Tötungsstation Dunavesce abgegeben. Sie brach am 3.03. zusammen und wir holten sie nach Tordazoo. Nach Verdacht auf Vergiftung mussten wir feststellen, dass tatsächlich ihr Körper durch eine Gebährmuttervereiterung so schwer in Mitleidenschaft gezogen war, dass sie nicht mehr zu Bewußtsein kam. Sie wurde behandelt, aber absolut alle Kunst half nichts mehr - Sugar ging über die Regenbogenbrücke. Wir haben ihr versprochen, ihre Tochter zu retten und ihre Hilferufe hat eine superliebe Patin gehört. So sind wir in der Lage, ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Mach's gut liebe Maus.



             

Moka-Misi, ca. 4 Jahre

gestorben 7.06.09 an
einer Magendrehung in Tordaszoo 

Mokamisi wurde von ungarischen Tierschützern aus allerschlechtesten Haltungsbedingungen befreit, wo er ohne Schutz im tiefen Morast aufwuchs und bis zu seiner Rettung lebte. Er blühte in Tordaszoo richtig auf, arbeitete besonders gern mit dem Hundetrainer, war ein kluger, vitaler und aktiver Hund, für den leider niemals Menschen anfragten. So durfte der arme Hundemann keine schönes Zuhause kennenlernen - doch hatte in Tordsazoo noch lernen dürfen, dass ein Hundeleben schön sein kann. Die Operation zu einer Magendrehung überlebte Mokamisi leider nicht. Du wirst uns fehlen, große Junge. Wir denken an Dich!


  

  

 



             

Boxy (Beethoven) ca. 9 Jahre

gestorben 1.08.09
nach schwerer Krankheit in Tordaszoo

Boxy wurde von seinen Besitzern schon schwerkrank, gelähmt verstossen und in die Tötungsstation Varpalota gesteckt. Boxy, der so menschenbezogene Boxer- Retriever-Mix hatte Spondilose und nach vielen Anfällen konnte er nur noch schwer laufen, doch der Kämpfer versuchte immer wieder zu laufen, so gut er konnte. Vor Kurzem kam noch eine Magendrehung dazu- aber die Notoperation war erfolgreich. Nach weiteren Anfällen konnte er sich nicht mehr bewegen, fraß nicht mehr und verweigerte das Wasser - Boxy konnte nicht mehr. Er ist über die Regenbogenbrücke gegangen, wo er hoffentlich niemals wieder Schmerzen spüren muss. Ein ganz tapferer, besonderer Hund hat uns verlassen.



             

Pluto ca. 1-1,5 Jahre

gestorben 28.09.09
in Essen durch einen Autounfall

Der kleine, süße Quirl durfte 23 Tage seine Familie mit Sonnenschein, Glück und Liebe genießen. Leider wollte Pluto keine anderen Rüden in die Nähe seiner Familie lassen und so geschah das Unglück, dass er sich sogar aus dem Halsband, Koppelstück und Geschirr hinauswand und genau zu diesem Zeitpunkt auf die andere Straßenseite rannte, als ein Lkw kam und ihn erfasste. Der kleine Mann hatte keine Chance - ein schreckliches Unglück, das die Tochter der Familie leider mitansehen musste. Kleiner Pluto, vielleicht kannst Du uns auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke erklären, warum das passieren musste. Du wirst schrecklich vermisst und wurdest herzlichst geliebt. Mach's gut, lieber Quirl.



             

Ivy ca. 1 Jahr

gestorben 16.10.09
in Wilhelmshaven durch einen Autounfall

Diehübsche Ivy reist mit ihrer zarten Schwester Julia aus Ungarn mit 3 Monaten nach Deutschland. Beide wurden nach der Reise schwer krank - Julia schaffte es nicht. Ivy war die stärkere und entwickelte sich durch die Liebe ihrer Familie zu einer selbstbewußten, neugierigen, lebensfrohen Katze. Ivy wußte immer genau was sie wollte und nicht wollte und zeigte dies. Sie  entfernte sich nie weit vom Haus und kehrte immer sofort zurück. Dann kam sie plötzlich tagelang nicht und durch eine Anzeige in der Zeitung erfuhr ihre verzweifelte Familie die schreckliche Nachricht: Ivy ist überfahren worden. Ivy, Du lebst in allen Herzen Deiner Lieben weiter - sie werden Dich niemals vergessen. Wir auch nicht!

  

  

 



             

Ada (Aba) ca. 7 Jahre

gestorben Anfang November 09
plötzlich an einem Lebertumor in Tordaszoo

Die Geschichte von Ada ist allen noch bekannt: Er arme Kerl wurde entweder schwerverletzt nach einem Unfall oder nach einer Mißhandlung aus einem Stras- sengraben von Tierschützern in der Nähe von Debreczin gerettet, wo er wohl schon tagelang lag. Sein Hinterbein war enthäutet - zerschmettert, ebenso Hüftteile, die war Wunde vereitert, er völlig verwahrlost und unterernähert. Ada wurde durch Krisztinas aufopferungsvolle Pflege aufgepäppelt, konnte operiert werden und war noch monatelang unter Schock. Er entwickelte sich zu einem Sofa-Kommondor, doch niemand wollte überhaupt einen älteren Kommondor aus dem Tierschutz. So wartete er und wartete auf sein Zuhause. Es wurden zwar Plätze  vorkontrolliert, doch nie war das richtige Zuhause dabei - und dann lag er eines Morgens tot in seinem geliebten Körbchen: Lebertumor. Mach es gut Ada - auf der anderen Seite des Regenbogens gibt es immer genug zu fressen und keine Schmerzen.



             

Mütyi ca. 4 Jahre

gestorben 11. Mai 10
hat sich durch ihre eigene Kette stranguliert

Mütyi lebte sein ihrer Kindheit, wo sie auf der Straße gefunden wurde an der Kette vor einem Fitnesscenter. Die Tierschützer versuchten für die super aktive und liebe Maus schon lange Zeit ein Zuhause zu finden, aber als Schäfermixmaus war das nicht von Erfolg gekrönt. Mütyi litt sehr unter der Tatsache, dass sie nur ab und zu von der Kette gemacht wurde und dann im Hof Bällchen spielen durfte. Sie wurde von unseren Tierschutzpartner täglich mit Wasser und Futter versorgt, aber hatte dieses schwere Leben an der Kette, die lang war, damit sie mehr laufen konnte. Leider hatte Mütyi entsetzliche Angst vor Gewitter und als am 11. Mai ein Gewitter kam, versuchte sie vor Angst auf den Baum neben ihrer Hütte zu kommen - sie schafte diese Unmöglichkeit - und  rutschte ab. Sie strangulierte sich dadurch zu Tod. Sie wurde erst am nächsten Morgen gefunden - ein grauenhaftes Schicksal, das mahnt, anderen Kettenhunden dieses Leben zu ersparen.



             

Dorina ca. 3 Monate

gestorben Anfang Mai 10
an einer Lungenentzündung

Dorina wurde 3 Wochen vor ihrem Tod in einem Graben neben der Straße gefunden, sie fror und zitterte und war schrecklich ängstlich. Sie bekam sofort Aufbaupräparate und Antibiotika, denn dass sie eine Erkältung hatte, war schnell erkennbar. Sie war am Anfang noch jeden zweiten Tag beim Arzt, dann jeden Tag. Es half nichts, sie schlief faktisch in den Armen unserer Tierschutzkollegin in Ungarn ein. Hoffentlich hat es die kleine Maus auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke gut und keine Schmerzen mehr und kann endlich unbeschwert spielen und tollen. Mach' es gut, kleine Maus.

    


  

  

 



             

Fienchen ca. 12-14 Jahre

gestorben Ende Mai  10
friedlich eingeschlafen in Tordaszoo

Fienchen wurde mit Unterstützung einer Patin aus dem Illatos gerettet, aber man merkte schon bei der Rettung: Es ging ihr sehr, sehr schlecht. Mit Röntgen und Ultraschall wurden Tumore an Niere und Leber festgestellt, von denen wir glaubten, sie operieren zu können, aber Ihre Blutwerte waren so schlecht, dass wir warten mussten. Als nach 6 Wochen die Werte akzeptabe und stabil waren, wurde sie operiert, aber ein noch versteckter, riesiger Tumor kam zum Vorschein, der ins Rückgrat gewachsen war. Dieser war inoperabel. Sie lebte noch 6 Wochen nach der Operation, im wesentlichen schmerzfrei und schlief dann friedlich ein. Wir uns vorgestellt, dass sie doch noch in ihre geplante Pflegestelle ziehen konnte, aber das Schicksal entschied anders. Wir werden Dich, Fienchen, niemals vergessen!



             

Frici ca. 9 Monate 

gestorben Anfang August  10
plötzlich nach der Rettung aus Jaszebereny
























             

Methusalem ca. 14-16 Jahre

gestorben Ende Juli  10
friedlich eingeschlafen im THKL, Mately
























 

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